Hautveränderungen

Das Gesicht gehört zu den Körperteilen, die den schädlichen Strahlen der Sonne immerzu ausgesetzt sind. Weiterhin verändern Akne, Ausschläge, allergische und andere Reaktionen die Haut und können dabei auch Narben hinterlassen. Diverse Hautveränderungen, wie gutartige (sogenannte Basaliome, Fibrome, Lipome) und bösartige Geschwülste (Basaliome, Stachelzelltumore, Zysten), Narben und sogenannte Leberflecke oder Muttermale (Nävuszellnävi) können durch kleine chirurgische Eingriffe bei uns ambulant und schmerzfrei unter örtlicher Betäubung oder im Beisein unseres Anästhesisten entfernt werden.

Narbenkorrekturen

Wir bieten verschiedene Arten der Narbenbehandlung an. Natürlich verwenden wir minimal invasive, chirurgische Technik beziehungsweise Nahtmaterial und kombinieren unsere operativen Eingriffe mit diversen konservativen, das heißt nicht-operativen Verfahren, wie Narbenmassage mit LPG® (Entomologie), Narbenauffüllung mit Hyaluronsäuregel oder Eigenfett-Mikrotransplantationen. Dabei haben sich beispielsweise bei großflächig vernarbten Wangen sehr gute Ergebnisse gezeigt. Bei manchen Problemen genügen Injektionen von Hyaluronsäuregel oder Peelings beziehungsweise eine Kombination mehrerer Methoden, um zum Beispiel eingedellte Narben, wie sie bei Aknenarben häufig vorkommen, auszugleichen. Teilweise werden, wenn notwendig, auch modernste Lasertechnologien eingesetzt. Wir arbeiten dabei eng mit dermatologischen Laserspezialisten zusammen. Wichtig bei jedem Verfahren ist auch die Vor- und Nachsorge mit geeigneten Cremes oder Silikongelfolien.

Hyperhidrosis

Eine unnatürliche Schweissproduktion oder Hyperhidrosen können gut mit Botulinumtoxin-Injektionen oder durch eine ambulante Operation behandelt werden. Sehr feine Kanülen werden über minimale Inzisionen eingebracht und die Schweissdrüsen dann abgesaugt.

Vergrößerte, ausgeleierte oder ausgerissene Ohrlöcher

Durch einen kleinen Eingriff können diese gut korrigiert werden. Die vergrößerten Löcher können entweder durch Rausschneiden und Zunähen verkleinert oder mit hyaluronsäurehaltigen Gels aufgepolstert werden. Das Resultat: Die Ohrringe können wieder Halt finden!

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