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Störende Schatten werden weichgezeichnet
Mit naturidentischen Füllmaterialien wie der Hyaluronsäure können erschlaffte Hautpartien neu unterfüttert und aufgepolstert werden. Die störenden Schatten im Gesicht werden weich gezeichnet, Konturen wieder definiert und Falten glätten sich auf natürliche Weise. Dabei wird das glasklare Hyaluron-Gel, in meiner Praxis kommt Restylane® von Q-med zum Einsatz, mit der sogenannten Pix´L-Nadel, einer stumpfen Kanüle, unter die Haut gespritzt. Diese speziellen Kanülen gleiten sanft durch das Gewebe, so dass die Behandlung nahezu schmerzfrei und fast ohne blaue Flecken verläuft. Geringe Beschwerden bedeuten geringe Ausfallzeiten. Die eingeführte Flüssigkeit beginnt sich sofort zu verteilen und füllt das Gewebe von innen wieder auf. Eingesunkene Hautpartien lassen sich mit dieser Technik auf sanfte Weise anheben und glätten, ohne die individuelle Charakteristik des Gesichts zu verändern.
Eigene Kollagenproduktion wird angeregt
Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz und damit sehr gut verträglich. Sie durchfeuchtet die Haut und regt die eigene Kollagenproduktion wieder an. Bereits nach einer Sitzung sind tolle Ergebnisse sichtbar. Der Facelift-Effekt bleibt etwa ein bis anderthalb Jahre erhalten, dann empfehle ich ein Touch-up.
Im Gegensatz zu anderen Therapiemethoden enthält das injizierte Hyaluron-Gel keinerlei Toxine. Die Beeinträchtigung von Gesichtsnerven ist damit ausgeschlossen, die Patientin behält stets die Kontrolle über Aussehen und Mimik.
Grundsätzlich ist das Ziel der Gesichtsmodellierung nicht die Jagd nach jeder einzelnen Falte oder das faltenfreie Gesicht, sondern eine insgesamt jugendlichere Erscheinung. Es geht vielmehr darum, dem Gesicht gemäß seiner natürlichen, anatomisch bedingten Linien und Proportionen gerecht zu werden. Es wird dabei eine ganzheitliche Betrachtung der individuellen Gesichtszüge zugrunde gelegt.
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